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Über Arthopia

 

"Alles, was ein Mensch sich heute vorzustellen vermag, werden andere Menschen irgendwann verwirklichen können... " Jules Verne

Arthopia hat sich auf Themen rund um Neuentwicklung ausgerichtet mit dem Beratungs- und Workshopangebot zu den Bereichen: Innovation / Kreativität verknüpft mit Marktforschung, sowie Visions- und strategische Zukunftsentwicklung.

Hinter Arthopia steckt Monika Heimann aus Köln.

 

Vita M. HeimannPfeil

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Verbindungen Pfeil

Methode Pfeil

 

Methodisch liegt der Schwerpunkt von Arthopia auf dem Arbeiten mit künstlerischen Mitteln. Diese zeichnen sich durch den Einsatz einer speziell geschulten Wahrnehmung aus und dem Vorgehen mithilfe von Skizzen und Modellen.

Ein solches Vorgehen ist angelehnt an die Weisen wie Gestalter (Designer, Architekten und teils Ingenieure) ihre Ideen entwickeln. Das geschieht in einem Prozess, in welchem Material und Idee aneinander vermittelt werden (anschauen, erfassen, umgestalten und wieder anschauen), also eine Art handelnd gestaltendem Denken.

Durch den Einsatz der Hände im Denkprozess ist ein tiefgründigeres Verstehen möglich (siehe auch Jean Piaget). Imagination, Visualisierung und das Erstellen von Modellen als Denkobjekte helfen durch die Verbesserung der Vorstellungskraft bei der Erkenntnis und der Schöpfung neuer Ideen und begründen den Einsatz künstlerischer Forschung.

Kuenstler

Neben der kreativen Wirkung dieser handelnd denkenden Vorgehensweise, spielt auch die Wahrnehmung mit dem "fremden Blick", mit dem die bekannten Dinge so betrachtet werden, als würde man sie zum ersten Mal sehen, eine entscheidende Rolle. Als Beispiele von Erfindungen mithilfe eines solchen fremden Blicks könnte man folgende anführen:

Fremde Blicke

  • George de Mestral wanderte mit seinem Hund in den Bergen. Die Kletten, die sich an das Hundefell hefteten, inspirierten ihn zur Erfindung des Klettverschlusses.
  • Gutenberg kombinierte Münzprägemaschine und Weinpresse zur Druckpresse.
  • Kekulé träumte von einer Schlange, die sich selbst in den Schwanz beisst, was ihn auf die Idee des Benzolrings brachte.
  • Der Erfinder der Nähmaschine, Elias Howe, träumte eines nachts von einer Horde Kannibalen, die ihn mit Speeren jagten. Dabei erkannte er, das das Nadelöhr an die Spitze der Nadel versetzt werden musste, damit die Nähmaschine funktioniert.
  • "Heureka!" Ich hab's gefunden!" soll Archimedes ausgerufen haben, als er das Prinzip der Wasserverdrängung in der Badewanne entdeckte.
  • Die vielen Erfindungen von Leonardo da Vinci (Flugzeug, Rotor, Taucheranzug, Teile für spätere Automotoren und mehr). Da Vinci ging vor allem als hervorragender Maler und Zeichner in die Geschichte ein. Er zeichnete jedoch auch im wissenschaftlichen Interesse und brachte dabei Erfindungen hervor, die seiner Zeit weit voraus waren.

Theoretische Fundierung -> PDF